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Die Verwendung und Historie der Waidpflanze

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Waidmühle

Unter dem Markennamen THÜRINGER WAID stellen wir Ihnen eine Kosmetikserie vor, deren wohltuender und pflegender Einfluss sich auf jeden Hauttyp erstreckt.

Es gibt viele Mittel und Serien, aber wenige, die in natürlicher pflegender Form auf jeden Hauttyp und jedes Hautproblem eingehen.
Wir wollten eine Körperpflege entwickeln, die veränderte Lebensgewohnheiten und Umwelteinflüsse berücksichtigt, weitestgehend naturbelassen ist und einen besonderen pflanzlichen Wirkstoff enthält. Im Rahmen unserer Forschungen entdeckten wir eine Pflanze wieder, deren pflegende und heilende Wirkung bereits vor der Zeitenwende eine bedeutende Rolle spielte: den WAID. Sein ölhaltiger oder alkoholisch-wässriger Extrakt besitzt eine günstige dermatologische und pflegende Wirkung,
die ihn für kosmetische Präparate zugänglich macht. Die Waidpflanze wird in Thüringen auf rein biologischer Basis angebaut. Die Extrakte werden in besonders schonenden Verfahren hergestellt.

 Die Pflanze wird seit dem Altertum kultiviert (Färberpflanze). In Deutschland wird der Färberwaid seit dem 9. Jahrhundert, hauptsächlich in Thüringen angebaut. Zu seiner Verarbeitung waren Waidmühlen erforderlich. Färberwaid war etwa bis ins 16. Jahrhundert sehr wichtig für die Herstellung von blauem Leinen. Wegen des Holzschutzeffektes (gehemmtes Pilzwachstum) eignet sich Färberwaid auch zum Streichen von Türen, Deckenbalken und Kircheninnenräumen.
Die Pflanzen fanden wegen ihrer heilenden Wirkung bereits große Beachtung bei den Assyrern, Babyloniern, Griechen und Römern. Später nutzten sie etwa Hildegard von Bingen und Paracelsus in der Heilkunst.
Eine wahre Wiederbelebung fand Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts in Thüringen statt, als Forschungen neue Anwendungsgebiete aufzeigten.

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